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Neusorg bot Tabellenführer lange Paroli
Geschrieben von: DN   
Sonntag, den 10. November 2013 um 13:39 Uhr

SV Neusorg: Preiß, Herrmann, Söllner, Wauter, Schmid, Baldauf ( 77. Weber ), Schuller, Dotzauer, Jordan, Holzinger (50. Würtele ), Müller R.

SV Plößberg: Zaus, Ziegler, Filinger , Freundl,Reichl, Peter, Reil ( 77 Giering ) , Wittman ( 90. Walter ), Weniger T. ( 46.Löw ) Lalenko, Mois, 

Tore.: 0:1 (25. Reil, FE ), 1:1 ( 39.) Dotzauer, 1:2 (70. Freundl ), 1:3 (77.) Ziegler

SR: Höllriegel Christina ( TUS Hohenberg )

Zusch.: 70

Gelbe Karte: Schmid, Müller (SVN ), Weniger, Reichl, Mois (SVP)

 

(ndi) Der Tabellenführer hatte den besseren Start und in den ersten 10 Minuten auch einige Chancen, die jedoch nichts einbrachten. Danach besannen sich die Einheimischen auf ihre Kampfkraft und kamen dadurch auch besser ins Spiel und übernahmen das Geschehen, vom hochgelobten Klassen-Primus war dann nicht mehr viel zusehen. Holzinger war es der mit einem wuchtigen Kopfball das Gehäuse der Gäste nur um Zentimeter verfehlte. Ein Freistoß von Müller strich dann um nur um Haaresbreite am Gästetor vorbei. Neusorg war nahe am Führungstreffer, den erzielte aber der Gast per Elfmeter durch Reil, der ein Handspiel ( fällt unter die Kategorie – nicht jeder pfeift den ) zur Führung nutzte. Daraufhin forderte die Einheimischen wiederum Plößbergs Abwehr und wurden dann auch nach klugem Pass von Söllner auf Dotzauer belohnt, der an TW Zaus vorbei einschieben konnte. Ab der 50. Min. musste dann leider Torjäger Holzinger nach langer Verletzungspause passen. Das Spiel der Einheimischen verlor dadurch etwas den Faden.

Plößberg hatte in der 70. Min. die Schiedsrichterin auf der Seite, als diese ein klares Abseits von Filinger übersah, Freundl ließ sich natürlich nicht bitten und erzielte die Gästeführung.

Die Entscheidung zu Gunsten des Tabellenführers fiel in der 77.Min. als Ziegler eine zu kurze Abwehr nutzte und mit einer unhaltbaren Direktabnahme in den Torwinkel Neusorgs Schlussmann Preiss keine Chance ließ.

Aufregung jedoch noch einmal in der Schlussphase, als Schuller im Strafraum von den Beinen geholt wurde, Höllriegel aber weiterlaufen ließ. Die erste Hälfte der Heimelf hätte ein besseres Ergebnis verdient, gegen keineswegs übermächtige Plößberger.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 19. Januar 2014 um 06:43 Uhr
 
 

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