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Mit einem lauen Gefühl in der Magengegend erwarteten die Damen zum ersten Heimspiel den DTV Diespeck, gegen den es in der letztjährigen Bayernligapremierensaison zwei unglückliche 5:8-Niederlagen zu verkraften gab. Doch diesmal haben die Neusorgerinnen den Spieß umgedreht und mit einer überragenden Tamara Wegmann an der Spitze einen 8:5-Erfolg gefeiert.
Während Christina Stock-Schönfelder mit Partnerin Tamara Wegmann in den Eingangsdoppeln nur im dritten Satz kurz zittern musste entwickelte sich die Partie von Heidi Philipp/Elke Pöhlmann gegen das gegnerische Einserdoppel Silke Helmreich/Larissa Wirth zu einem Krimi der Extraklasse. Die jeweilige Neusorger Satzführung glichen die Gäste umgehend aus, so dass der fünfte Durchgang die Entscheidung bringen musste. Und dieser war an Spannung nicht zu überbieten, die Führung wechselte hin und her, Matchball Neusorg, Matchball Diespeck. Am Ende hatte der SVN das Glück auf seiner Seite und verwandelte den Bigpoint zum 22:20. Mit der 2:0-Führung im Rücken ging es in die Einzel. Christina Stock-Schönfelder konnte sich ebenso wie Tamara Wegmann jeweils in drei Sätzen durchsetzen – 4:0. Eine Vorentscheidung schien gefallen, doch da spielten die Gäste nicht mit. Nach jeweiligen Vier-Satz-Niederlagen von Philipp und Stock-Schönfelder sowie einem unglücklichen 9:11 von Pöhlmann im Fünften war der Vorsprung schnell wieder aufgebraucht – 4:3. Doch Neusorg hatte ja Tamara Wegmann. Die erst 15-jährige zeigte auch Ulrike Blaufelder in drei Sätzen deutlich deren Grenzen auf – 5:3. Da musste Heidi Philipp schon wesentlich mehr kämpfen, ehe sie nach zwei verlorenen Durchgängen ihr Match doch noch drehen und mit einem 14:12 im Fünften einen ganz wichtigen Zähler verbuchen konnte. Dieses Glück war in den beiden folgenden Partien den Neusorgerinnen nicht mehr hold, denn sowohl Pöhlmann als auch Philipp mussten sich in jeweils fünf Durchgängen beugen und der DTV war wieder auf 6:5 dran. Aber Neusorg hatte ja sein Spitzenpaarkreuz. Christina Stock-Schönfelder drehte nach verlorenem Durchgang Eins das Match schnell um. Nach souveräner trumpfte Tamara Wegmann auf. Auch in Spiel Drei blieb sie ohne jeglichen Satzverlust und führte damit ihre Farben zu einem verdienten 8:5-Erfolg und einem perfekten Saisonstart.
Perfekt war der Start auch für die Dritte Damenmannschaft, die den SF Bruck I in der zweiten Bezirksliga überraschend mit 8:4 bezwangen. Den Grundstein legte das Team, wie auch schon die Erste, in den Eingangsdoppeln. Sowohl Roswitha Roth mit Petra Reger als auch Tatjana Wegmann mit Louisa Müller setzten sich in vier Sätzen durch. In den Einzeln war es Roth, die mit drei Siegen zum Matchwinner avancierte. Mit je einem Zähler vervollständigten Reger, Wegmann und Müller die geschlossene Mannschaftsleistung.
Ohne Fortune agierten dagegen die Herren zum Saisonstart nach ihrem Aufstieg in die 3. Bezirksliga, mussten sie doch bei der DJK Neustadt II eine knappe 6:9-Niederlage hinnehmen. Dabei verliefen die Eingangsdoppel ganz nach dem Geschmack der Neusorger. Nach Siegen von Ritter/Stock und Wedlich/Ernstberger führten sie mit 2:1. Eine Klasse für sich stellte einmal mehr Florian Ritter dar, der beide Einzel für sich entschied. Auch das hintere Paarkreuz mit Dominik Peyer und dem erstmals eingesetzten Neuzugang Volker Ernstberger überzeugte, so dass die Neusorger die Führung zwischenzeitlich auf 6:4 ausbauen konnten. Doch mit einem Mal riss der Faden. Obwohl zumindest gleichwertig konnte der SVN bis zum Ende keinen Zähler mehr verbuchen und nahm eine 6:9-Niederlage mit nach Hause.
Überhaupt keine Chance ließen die Herren II in der 3. Kreisliga dem TSV Kastl II und fertigten ihn mit der Höchststrafe – 8:0 – ab. Werner Riedl, Hans Roth, Kevin Pöllath und Nikolai Schützenmeier überließen den überforderten Gästen gerade einmal vier Sätze.
Als absoluter Neuling ging der weibliche Nachwuchs erstmals überhaupt in der Oberpfalzliga an den Start, doch ohne große Anpassungsprobleme gelang beim FSV Berngau auch gleich ein souveräner 8:2-Erfolg. Überraschend gab es für das Einserdoppel mit Louisa Müller und Jannika Zangmeister eine Drei-Satz-Niederlage, die Alexandra Schmid mit Simonica Sacher im Zweier ebenso glatt wieder ausglichen. In den Einzeln gingen dann gerade einmal fünf Sätze an die Gastgeber, Müller, Zangmeister, Schmid mit zwei und Sacher mit einem Zähler sorgten für einen gelungenen Einstand.
Mit einem 7:7-Unentschieden mussten sich die Jungen in der Kreisliga beim Gastspiel beim TSV Friedenfels zufrieden geben – und das nach einer 5:1-Führung. Unterschiedlicher kann ein Spielverlauf nicht sein. Im ersten Durchgang gelangen Patrick Prechtl, Marco Moller, Noah Ernstberger und Michael Schraml vier von vier möglichen Punkten, während Runde zwei ebenso glatt an die Gastgeber ging. In der Schlussrunde sorgten Moller und Prechtl für das Remis.
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