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Neusorgs bestes Heimspiel
Geschrieben von: DB   
Montag, den 23. September 2013 um 06:25 Uhr

Neusorg: Andreas Preiß, Manuel Herrmann, Casten Söllner, Sergej Schuller, Tobias Holzinger (87. Massi Qajomi ) Johannes Wauter, Jens Lautenbacher ( 70. Christopher König ) , Dominik Dotzauer, Christian Bauer, Rene Hupas ( 46. Daniel Baldauf ) Benjamin Schmid

 

Grafenwöhr: Sebstian Kausler, Thomas Baier, Benjamin König, Stephan Wächter, Stefan Weiss, Kevin Hudert, Maximilian Dippl, Jan Kasseckert, Lars Komogowski, Markus Kraus, Johannes Renner (46.Tobias Erl )

 

Tore: 1:0 ( ) Holzinger, 2:0 (29.) Hupas, 3:0 (33.) Holzinger , 4:0 (56.) Schuller, 4:1 (66.) Hudert

 

SR: Fritsch Udo ( FC Trogen )

 

Zusch.: 90

 

Gelbe Karten: Söllner, Wauter, Bauer (SVN )

Kraus ( Grafenw. )

Geld-Rot: Hudert ( Graf. )

 

(ndi ) Mit der besten Saison-Leistung wies die Heimelf die hochgehandelten Grafen-wöhrer in die Schranken. Waren die ersten 15 Minuten noch durch gegenseitiges Abtasten geprägt, so erspielten sich die Einheimischen nach Holzingers Führungstreffer, glänzend vorbereitet vom umsichtigen Wauter, klare spielerische Vorteile, die Neusorg in der Folge auch weidlich ausnutzte. In der 29. Min. bereits das 2:0 , als TW Kausler einen Schuss von Hupas nicht festhalten konnte und ihn über die Torlinie trudeln ließ. Der Heimelf merkte man an, dass sie sich damit noch nicht zufrieden gaben und drückten weiterhin aus Tempo, Grafenwöhrs Abwehr hatte alle Hände voll zu tun, vor allem Holzinger in den Griff zu bekommen, der seine starke Leistung auch mit dem 3:0 krönte und dabei den Gäste-TW mit einem gekonnten Lupfer überlistete.

Grafenwöhr hatte seine beste Gelegenheit den Anschluß zu erzielen kurz nach der Halbzeit, Erl scheiterte jedoch kläglich als er freistehend den Ball aus 5 Metern übers Tor drosch. Besser machte es dann schon Schuller auf der anderen Seite , der eine Hereingabe von Raphael Müller direkt nahm und ins rechte Eck einschoß. Den Anschluß erzielte dann Hudert in der 66. Min. , kurz darauf musste er den Platz wegen Meckerns mit Rot verlassen.

In Überzahl ergaben sich dann auch noch klare Gelegenheiten das Ergebnis zu erhöhen, waren einige nicht abgezockt genug. Insgesamt aber eine sehr gute Leistung der Steinwaldelf, die ihr Publikum nun auch einmal zuhause überzeugte.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 23. September 2013 um 06:27 Uhr
 
 

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