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Saisonstart hieß es für die beiden höchstplatzierten Tischtennismannschaften der nördlichen Oberpfalz. In der Bayernliga gastierte die Erste Damenmannschaft des SV Neusorg beim SB Versbach in Unterfranken. Nach einem wahren Marathon trennten sich beide Teams letztendlich leistungsgerecht mit 7:7. Die Neusorgerinnen wollten die unglückliche und unter widrigen Umständen zustande gekommene Niederlage der Vorsaison vergessen machen. Christina Stock-Schönfelder ließ mit Partnerin Tamara Wegmann im Eröffnungsdoppel keinerlei Gegenwehr zu und auch Heidi Philipp mit Elke Pöhlmann schienen nach gewonnenem ersten Satz auf einem guten Weg. Doch mit 12:10, 11:9 und 11:9 hatten die Gastgeber dann doch das glücklichere Ende für sich. Im Spitzenpaarkreuz überzeugten sowohl Stock-Schönfelder als auch Wegmann, die gegen Daniela Baumann und Alexandra Heer für die erstmalige Zwei-Punkte-Führung sorgten. Diese sollte hinten ausgebaut werden. 2:1 nach Sätzen führte Pöhlmann gegen Stäblein, ehe die SB-Akteurin die zweite Luft bekam und das Blatt noch wendete. Für Philipp war nach den mit 11:3 und 11:9 gewonnenen ersten beiden Durchgängen „der Käse eigentlich schon gegessen“. Doch Theresa Kalies ließ nicht locker, kämpfte um jeden Zähler und wendete das Blatt ebenso noch in fünf Sätzen – 3:3 statt des erhofften 5:1. Auch im Spitzenpaarkreuz gegen Heer zeigte Stock-Schönfelder eine Glanzvorstellung und war in drei Sätzen stets Herr der Lage. Anders Wegmann, die ebenfalls nach drei Durchgängen Baumann gratulieren musste. Doch nun gab das hintere Paarkreuz Gas. Zwar musste sich Philipp nach einem 0:2-Satzrückstand noch mächtig strecken, ehe sie im fünften Durchgang mit 11:9 für die abermalige Führung sorgte. Anders Pöhlmann, die gegen Kalies glatt in drei Sätzen gewann. Mit einem 6:4 im Rücken ging es in die Schlussrunde, alles deutete auf einen knappen Neusorger Erfolg hin. Doch es kehrte sehr schnell Ernüchterung im Lager der Gäste ein, kam Christina Stock-Schönfelder überhaupt nicht mit der Defensivspielerin Stäblein klar. Als dann auch noch Philipp und Pöhlmann ihre Partien abgaben hatte der SB das Spiel gedreht und führte vor dem Schlusseinzel mit 7:6. An der Jüngsten, Tamara Wegmann, lag es nun, ob die Heimreise mit leeren Händen oder zumindest einem Zähler angetreten werden musste. Trotz eines 11:13 im ersten Satz ließ sich Wegmann nicht aus ihrem Konzept bringen, entschied die nächsten drei Durchgänge jeweils mit 11:8 für sich, so dass nach knapp vier Stunden Spielzeit der erste Punkt verbucht werden konnte.
Die Damen II als Aufsteiger in die Landesliga mussten zum Auftakt gleich zwei dicke Brocken verarbeiten. Zum einen fehlten die Nummer Eins, Isabella Roth, und Vier, Elisabeth Söllner, zum anderen gastierte mit der SpVgg Greuther Fürth II einer der ganz heißen Meisterschaftsfavoriten. Mit einem 8:2 im Gepäck wurden sie ihrer Favoritenrolle dann auch gerecht. Dass in der neuen Spielklasse ein ganz anderer Wind weht bekamen die Neusorgerinnen denn auch gleich in den Eingangsdoppeln zu spüren. Julia Todoli mit Carolin Roth gestalteten alle drei Sätze gleichwertig, doch am Ende fehlte beim 11:13, 12:14 und 10:12 jedes Mal das Quäntchen Glück, aber auch ganz einfach die beim Gast vorhandene Routine. Roswitha Roth mit Schwester Petra Reger verfügen zwar darüber, trotzdem reichte es für die beiden Ergänzungsspielerinnen nur zu einem Satzgewinn – 0:2. Die Gäste bauten diese Führung schnell auf 4:0 aus, ehe Roth nach einem Fünf-Satz-Krimi für den Anschluss sorgte. Reger musste sich knapp geschlagen geben, ehe Todoli mit ihrem Vier-Satz-Sieg und dem damit verbundenen 2:5 noch einmal kurzzeitig für Hoffnung sorgte. Doch jetzt war es schnell vorbei mit den Neusorger Träumen, die Gäste machten kurzen Prozess und kamen zu einem verdienten 8:2-Erfolg.
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